Pferde sind wie kaum ein anderes Tier gegen alle Witterungseinflüsse wie Wind, Sonne, Regen oder Kälte ausgerüstet. Sie vertragen Kälte wesentlich besser als Hitze. Dies liegt daran, dass sie gemessen am Körpergewicht eine 20fach kleinere Hautoberfläche als der Mensch haben, daher kühlen sie sehr langsam ab. Zudem stellen sie die Fellhaare auf und schaffen damit ein dichtes, isolierendes Luftpolster. Durch das Zittern der äußeren Körperpartien wird die Blutzirkulation angeregt. Die Blutgefäße dehnen sich aus bzw. ziehen sich zusammen, so dass Pferde ihre Temperatur immer allein einstellen können.

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